Fortbildungen – Institut für Musiktherapie

Das Freie Musikzentrum fördert seit seiner Gründung die therapeutische Anwendung von Musik. Musiktherapie wird in Selbsterfahrungskursen, Fort- und Weiterbildungsseminaren, der jährlichen Musiktherapie-Tagung und der berufsbegleitenden Ausbildung von langjährig erfahrenen Musik­thera­peuten fachkundig und in persönlicher Atmosphäre vermittelt. Das Freie Musikzentrum ist mit seinem umfangreichen Seminarangebot und seinen hochqualifizierten Dozenten ein einzigartiges und international anerkanntes Institut musiktherapeutischer Weiterbildung.

Für die Interessierten aus musikalischen, pädagogischen und psychosozialen Berufsfeldern bieten wir praxisnahe Kurse zur Einführung und Selbsterfahrung an, die auch allen anderen Interessierten offen stehen. Daneben bieten wir zur fachlichen Qualifizierung für bereits berufstätige Musiktherapeut*innen berufsspezifische Seminare, eine dreiteilige Seminarreihe und berufsspezifische Zusatzqualifikationen an.

Zusätzlich beginnen wir im Herbstsemester 2021 mit einem Weiterbildungsangebot für approbierte Psychotherapeut*innen, die ihr Repertoire durch musiktherapeutische Interventionsmöglichkeiten erweitern wollen.

Fortbildungspunkte
Musiktherapeut*innen sowie approbierte Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen beachten bitte die Hinweise auf Fortbildungspunkte der Bayerischen Psychotherapeutenkammer sowie der DMtG bei den einzelnen Seminaren. 29. Fachtagung Musiktherapie

Das Weiterbildungsangebot gliedert sich in:

>> Offene Seminare mit allgemeinen Einführungskursen für Interessierte
>> Berufsspezifische Fachseminare für Musiktherapeut*innen
>> Zusatzqualifikationen
>> International Courses
>> Seminarreihe für approbierte Psychotherapeut*innen
>> Berufsbegleitende Ausbildung Musiktherapie (BWM)

Musiktherapie – Seminare und Zusatzqualifikationen:
Silke Siebert: ssiebert@freies-musikzentrum.de

Musiktherapie – Berufsbegleitende Ausbildung BWM:
Monika Baumann: mbaumann@freies-musikzentrum.de
Dr. Andreas Wölfl: awoelfl@freies-musikzentrum.de

Vor Besuch eines Kurses ist eine Anmeldung erforderlich.
(es sei denn, es ist beim Kurs ausdrücklich anders vermerkt z.B. Drum Circle, Contact Jam)

Für Kursbuchungen folgen Sie bitte dem Button »Kurs buchen« im Menü links.
Gerne können Sie auch persönlich im Büro buchen oder verwenden Sie dieses
> Anmeldeformular, das Sie auch am Schluss des Programmheftes finden.
Tel.: 089 - 41 42 47 - 0
Fax: 089 - 41 42 47 - 60
E-Mail: info@freies-musikzentrum.de


Freies Musikzentrum e. V. München | Musiktherapie

Offene Seminare

Diese Seminare haben einen einführenden Charakter in unterschiedliche Bereiche musiktherapeutischer Arbeit. Sie richten sich an Interessierte (aus musikalischen, pädagogischen und psychosozialen Berufen), die sich Kenntnisse über Musiktherapie aneignen wollen.

Freies Musikzentrum e. V. München | Musiktherapie

Musiktherapie und Prävention Wochenende- oder Ferienkurs
Urte Reich stellt anhand der KlangBilderReise ihre musiktherapeutische Arbeit im Präventionsbereich vor. Hier geht die Entspannungsmethode Autogenes Training in Verbindung mit Klang. Elemente aus dem Achtsamkeitstraining, der Atemmeditation und anderen Techniken zur Verbesserung der Körperwahrnehmung werden ausprobiert und besprochen. Das Autogene Training wird methodisch erarbeitet, und es werden mehrere KlangBilderReisen mit verschiedenen Instrumenten durchgeführt. Die Teilnehmer*innen erwartet ein Wochenende voller Klänge, angeleiteter Entspannung und Körperarbeit. Dieser Kurs eignet sich als Selbsterfahrung, zum Lernen des Entspannungsverfahrens und als methodischer Zusatz zur eigenen Arbeit.
Eigenes Kissen, Decke, Yogamatte, wenn möglich mitbringen.
Fortbildungspunkte werden bei der bayerischen Psychotherapeutenkammer beantragt. Mindeste Teilnehmerzahl 6

21HF103 · Urte Reich · Kursraum 7 · 255,– €
Block 3 Tage · Fr. 19.11., 18.00–21.00 · Sa. 20.11., 10.00–18.00 · So. 21.11., 10.00–13.00 Uhr

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Berufsspezifische Fachseminare

Freies Musikzentrum e. V. München | Musiktherapie

Für Musiktherapeut*innen mit anerkannter Ausbildung
Einzelne Wochenendkurse sowie eine dreiteilige Seminarreihe geben Musiktherapeut*innen Gelegenheit, sich fachspezifisch fortzubilden und vertieft in ein Themenfeld einzusteigen.
Der didaktische Aufbau der berufsspezifischen Seminare umfasst die fundierte Vermittlung von Theorie und Praxis des jeweiligen Themas, die Vertiefung methodischer Fragestellungen in Selbsterfahrung und fachlichem Diskurs sowie den Transfer in die Praxisgebiete der Teilnehmenden. Derzeit wenden wir uns besonders der Auseinandersetzung und dem Umgang mit intensiven Gefühlen in der musiktherapeutischen Arbeit zu, wie Scham, Wut, Angst, Humor. Wir setzen unsere »Gefühlsreihe« im kommenden Sommersemester mit den Seminaren »Humor in der Musiktherapie« und »Grenzerfahrung Scham – wenn die Musik keine Töne mehr hat« fort.

Die dreiteilige Seminarreihe 2021 greift die musiktherapeutische Arbeit in der Neurologischen Rehabilitation auf. Dazu werden spezifische Ansätze, Kontexte und Methoden von zwei Dozentinnen vorgestellt. Die Anmeldung der Seminarreihe erfordert die Teilnahme an allen drei Blöcken. Einzelne Wochenenden der Reihe können nicht gebucht werden.

Freies Musikzentrum e. V. München | Konzerte

Humor in der Musiktherapie Wochenende- oder Ferienkurs
Die Bewältigung vieler kritischer Lebenssituationen, der Aufbau von Resilienz und viele kommunikative Prozesse speisen sich nicht zuletzt aus Humor, Freude und Spaß. Immer mehr klinische Studien belegen die salutogenen Wirkungen von Humor: beispielsweise bei Schmerztoleranz, Angstlösung, der Stärkung des Immunsystems und bei der Minderung von Stress. Mittlerweile finden »Humortrainings« in der medizinischen Ausbildung statt – Klinik-Clowns sind aus den meisten medizinischen Zentren nicht mehr wegzudenken.
Gerade unser Medium Musik beinhaltet ungeheuer viele freud- und spaßvolle Elemente. Wie können wir sie berücksichtigen, wie finden sie Eingang in unsere musiktherapeutische Arbeit? Wir wollen dies sowohl theoretisch als auch praktisch für bestimmte Arbeitsbereiche näher beleuchten und die kreativen Möglichkeiten humorvoller Ansätze in der Therapie ausloten. Hierbei soll auch auf die Vielschichtigkeit und die unterschiedlichen Facetten dieses Themas eingegangen werden.
Ich hoffe auf viel Freude beim gemeinsamen Entdecken und Kennenlernen unseres musiktherapeutischen Humor-Potentials!
18 Fortbildungspunkte sind von der bay. Psychotherapeutenkammer genehmigt. Mindeste Teilnehmerzahl 6

F205 · Gerhard Kappelhoff · Kursraum 7 · 270,– €
Block 3 Tage · Fr. 23.7., 18.00–21.00 · Sa. 24.7., 10.00–18.00 · So. 25.7., 10.00–13.00 Uhr

Freies Musikzentrum e. V. München | Musiktherapie

Schulung spezieller musikalischer Kompetenzen für Musiktherapeut*innen
Diese Fortbildung, über zwei Wochenenden, ist an Musiktherapeut*innen gerichtet, die ihre Fähigkeiten zu improvisieren, zum Improvisieren einzuladen und improvisierenden Patient*innen und Patienten zu begegnen, vertiefen und ihre musikalischen Handlungs- und Beziehungskompetenzen erweitern möchten. Gleichzeitig wird in den Seminaren eine spezifische didaktische Methode zur Improvisation vermittelt. Diese ist eine modifizierte Weiterentwicklung der musiktherapeutischen Schulung von Prof. Alfred Schmölz, der die reformmusikpädagogischen Ansätze, vor allem von Heinrich Jacoby, um die psychodynamische Dimension erweiterte.

  • Teil 1: Intuition und Struktur
    Im Seminar 1 wird der Prozess zunächst auf eine Intuitionsschulung fokussiert, die Einzeltonspiele, Solo-, Dialog- und Gruppenimprovisationen, verschiedene Formen improvisatorischen Gestaltens sowie das Spüren auf deren Wirkungen umfasst. Die Arbeit mit musikalischen Strukturen beginnt am Klavier (besondere Kenntnisse sind hierbei nicht erforderlich), an dem sich deren Komplexität (Zentraltönigkeit/Bordun, Basslinien, Akkorde/Kadenzen, Melodien, Atmosphären) übersichtlich darstellen und verstehen lässt. Dies wird ergänzt durch verschiedene andere, auch persönliche Instrumente der Teilnehmenden. Dabei werden Möglichkeiten der musikalischen Beziehungsaufnahme und -gestaltung, die spontane professionelle Begleitung von Patientenspiel und die Umsetzung psychotherapeutischer Techniken wie Containing, Spiegeln, Provozieren usw. in Form von Rollenspielen erprobt und besprochen.
    Durch Übungen mit einfachen kadenzialen Strukturierungen wird zunehmende Sicherheit beim Spiel in verschiedenen musikalischen Formen angestrebt. Gleichzeitig werden Begleitmöglichkeiten besser erkannt, was sich auch auf die Möglichkeiten spontaner Begleitung von Improvisationen und Liedern auswirkt.

  • Teil 2: Individuelle Kompetenzanalyse und -entwicklung
    In der Zeit zwischen den Wochenenden sollen die vermittelten Spielformen und strukturellen Vorgaben ausprobiert und geübt werden. Dabei werden persönliche Vorlieben und Fähigkeiten, aber auch Defizite erkennbar. Es können sich lokale Peergroups bilden, oder es wird mit leicht erreichbaren Spielpartner*innen experimentiert. Diese Erfahrungen werden im zweiten Seminar weiter erprobt, entwickelt, vertieft und durch komplexere musikalische Strukturen ergänzt. Ziel ist eine individuelle Kompetenzanalyse und ein entsprechender Entwicklungsplan. Fragen, die durch persönliche Erfahrungen und Anwendungen in verschiedenen klinischen Bereichen aufgetaucht sind, werden erörtert und, ggf. auch musikalisch, reflektiert.

34 Fortbildungspunkte sind von der bay. Psychotherapeutenkammer genehmigt.
Buchung nur als Paket möglich.
Mindeste Teilnehmerzahl 6

21FF206 · Tonius Timmermann · Kursraum 7 · 450,– €
9.-11.7. und 3.-5.12.21 · je Fr. 18.00–21.00 · Sa. 10.00–18.00
So. 10.00–13.00 Uhr

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Zusatzqualifikationen

Für Musiktherapeut*innen mit anerkannter Ausbildung
Zusatzqualifikationen, die aufbauend auf dem Grundberuf in kompakter Form eine theoretische und methodische Weiterbildung zu einzelnen Berufsfeldern und aktueller Theoriebildung anbieten, sind für das Berufsleben in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung. Sie vermitteln den Teilnehmenden fundierte Spezialkenntnisse über ein Fachgebiet und verhelfen, sich neue Tätigkeitsfelder zu erschließen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in das berufliche Handeln zu integrieren. Die jeweiligen Curricula erhalten Sie auf Anfrage durch das Büro. Die Seminare werden mit einem Zertifikat abgeschlossen. Voraussetzung für die Teilnahme an den Zusatzqualifikationen ist der Abschluss einer anerkannten Ausbildung (DMtG).
Im Zuge der Anmeldung bitten wir Sie um entsprechende Nachweise. Im Sommer 2021 finden Sie die Zusatzqualifikation »TrommelPower – Gewaltprävention, soziale Integration und Persönlichkeitsförderung mit Musik« in einem neuen Format mit einem Basisseminar und der Trainer-Weiterbildung im Aufbauseminar. Aufgrund internationalen Interesses bieten wir ebenfalls einen englischsprachigen Kurs gleichen Inhalts in der Rubrik International courses an. Beide Kurse sind explizit für MusiktherapeutInnen und LehrerInnen konzipiert.

Freies Musikzentrum e. V. München | Musiktherapie

Gewaltprävention
TrommelPower – soziale Integration und Persönlichkeitsförderung mit Musik
In dieser Weiterbildung wird ein Modell für Projekte mit Kindern und Jugendlichen zur Gewaltprävention, Förderung der sozialen Integration und des Selbstwertgefühls durch musikalische und szenische Improvisation vorgestellt. Das Projektmodell TrommelPower wurde seit 2009 in mehreren Studien evaluiert und entsprechend der wissenschaftlichen Resultate überarbeitet und differenziert. Es kann im schulischen wie im außerschulischen Rahmen angewandt werden, ebenso in modifizierter Form im klinischen Bereich. Die einzelnen Elemente des Konzepts werden theoretisch erläutert und in Übungen praxisnah vermittelt. Insbesondere musikalische und musiktherapeutische Techniken zur Förderung des Selbstwertgefühls, der Empathiefähigkeit, der sozialen Integration und der konstruktiven Konfliktlösungsfähigkeit bilden einen Schwerpunkt im Konzeptaufbau. Darauf aufbauend wird den Kindern und Jugendlichen im Projekt Raum gegeben, sich auf kreative Weise sowohl mit Musik und Improvisation als auch mit den Themen Aggression, Gewalt und Streit auseinanderzusetzen, eigene Vorstellungen der Bewältigung zu entwickeln und diese in einer Performance darzustellen.
In den Seminaren werden unter Einbeziehung themenbezogener Selbsterfahrung Aspekte der Projektleitung, des Repräsentierens konstruktiver und sozial bezogener Konfliktlösungsmodelle in der Trainerhaltung und des Umgangs mit fehlender Motivation und Widerstand vermittelt, sowie Konzepte der nachhaltigen Wirksamkeit und der Implementierung solcher Elemente in den Alltag der Kinder.

TrommelPower – Basisseminar
Das Basisseminar vermittelt Grundlagen der Gewaltprävention mit Musik und der Projektmethode TrommelPower. Entlang des Projektaufbaus und der Verlaufsstruktur werden die zentrale methodische Vorgehensweisen Trommelimprovisation, Klangwahrnehmung Stimmarbeit und musiktherapeutisches Rollenspiel vorgestellt und in Übungen exemplarisch vermittelt. Wichtige Aspekte für die Einbindung der Projektarbeit in den Kontext der Schule und für den Transfer der Projektergebnisse werden erörtert.
Das Basisseminar ist für Interessenten aus dem musiktherapeutischen und pädagogischen Bereich. 46 Fortbildungspunkte sind von der bayerischen Psychotherapeutenkammer genehmigt. Mindeste Teilnehmerzahl 12

21FF301 · Andreas Wölfl, Henrike Roisch · Saal · 450,– €
Mi bis So · 4.8. bis 8.8. ·
Mi · 18.30–21.00 · Do–Sa · je 9.00–18.00 · So · 9.00–14.00

TrommelPower – Aufbauseminar (Trainerqualifikation)
Die Trainerqualifikation TrommelPower qualifiziert zur selbstständigen Planung und Durchführung der Projektmethode. Aufbauend auf das Basisseminar werden in dem Aufbauseminar methodische Vorgehensweisen für die Vorbereitung, Durchführung und den Transfer der Projektergebnisse vermittelt. Die Zusatzqualifikation ist im Sinne eines lernenden Systems konzipiert und erfordert von den Teilnehmer*innen die aktive Teilnahme am Lernprozess, die Umsetzung der Projektmethode in der Praxis sowie das selbstständige Erarbeiten, Präsentieren sowie die schriftliche Ausarbeitung einzelner Vertiefungsthemen in Kleingruppen (als Abschlussarbeit). Dieser methodische Zugang vermittelt eine ähnliche Vorgehensweise, wie sie idealer Weise auch in den Projekten angewandt wird und von der nach aktuellem Forschungsstand der größtmögliche Lernerfolg zu erwarten ist.
Die Zusatzqualifikation baut auf dem Basisseminar auf und ist explizit für Musiktherapeut*innen und Lehrer*innen konzipiert.
Fortbildungspunkte sind bei der bayerischen Psychotherapeutenkammer beantragt. Mindeste Teilnehmerzahl 10

21HF301 · Andreas Wölfl, Henrike Roisch · Saal · 550,– €
6.-7.11. · 22.-23.1.22. · je Sa. 9-18 Uhr · je So. 9-16 Uhr

Bodysongs und Körper-Musik in Musik- und Psychotherapie NEU
Die Zusatzqualifikation »Bodysongs in Musik- und Psychotherapie« ist ein praxisorientiertes Methodenseminar. Es ermöglicht den Teilnehmenden Schritt für Schritt, sich mit Bodysongs und Bodypercussion als eine Form der KörperMusik vertraut zu machen und sie im Gruppen- oder Einzelsetting im Kontext eines therapeutischen oder (heil)pädagogischen Prozesses anzuwenden.
Bodysongs sind Lieder in Bewegung. Der Körper macht die Beats und ist das rhythmische Begleitorchester. Die Kombination von Singen und bilateraler Selbststimulation generiert eine gesundheitsfördernde Biochemie und ist in vielen Kulturen wiederzufinden. In Gemeinschaft unterstützen Bodysongs Verbundenheit und Synchronizität. Im Verlauf eines therapeutischen Prozesses ermöglichen sie die körperliche Verankerung gewünschten Erlebens (Embodiment) und können nachhaltig in den Alltag transferiert werden. Die therapeutische Arbeit mit Bodysongs entspricht dem neuesten Stand klinischer Forschung und Praxis, die in zunehmendem Maße strukturierte Werkzeuge und Module als Selbstregulation und Selbststärkung integriert. Bodysongs sind hierzu ein musiktherapeutisches Pendant.
Das Training wird erweitert durch theoretische Kontextualisierungen zu relevanten Grundlagen aus Neurowissenschaft, Psychotherapie, Gesundheitswissenschaft, Biopsychoneuroimmunologie uvm. Ziel ist es, den methodischen Spielraum als TherapeutIn zu erweitern und die neuen Spielformen mit der eigenen Expertise zu verbinden.
Das Training besteht aus zwei fünftägigen Modulen und einem Integrations- und Transferwochenende. Eine Zertifizierung wird erreicht durch die Vorstellung eines Bodysongs und dessen Dokumentation.

87 Fortbildungspunkte sind von der bayerischen Psychotherapeutenkammer genehmigt. Mindeste Teilnehmerzahl 9

21HF305 · Martina Baumann, Uwe Loda · Saal · 1260,– €
neue Termine:
1. Modul: Fr, den 29.10.bis Di, den 02.11.2021
2. Modul: Fr, den 25.02. bis Di, den 01.03.2022
3. Modul: Fr, den 08.04. bis So, den 10.04.2022
je am 2.-4. Tag 10-18 Uhr · je am 5. Tag 10-13 Uhr

Das EBQ-Instrument und seine entwicklungspsychologischen Grundlagen
Die Fähigkeit, zwischenmenschliche Beziehung herzustellen und zu gestalten, zeigt sich in der Musiktherapie im instrumentalen, stimmlich-vorsprachlichen und im körperlich-emotionalen Ausdruck. Das durch eine Reliabilitätsanalyse überprüfte EBQ-Instrument ist ein Einschätzungsinstrument für die musiktherapeutische Praxis. Es dient der Einschätzung der zwischenmenschlichen Beziehungsqualität (Diagnostik), der Verbesserung musiktherapeutischer Vorgehensweise (Methodik, Interventionstechnik) sowie dem Wirkungsnachweis der Musiktherapie (Evaluierung, Forschung) und umfasst vier Skalen. Diese Weiterbildung hat die Kenntnis sowie die qualifizierte Anwendung dieses Einschätzungsinstrumentes zum Ziel. Zu jeder Skala werden die entwicklungspsychologischen Grundlagen vermittelt und wird die praxisbezogene Anwendung geübt. Mindeste Teilnehmerzahl 12
Anmeldeschluss Januar 2022. Fortbildungspunkte beantragt.

21HF303 · Claudine Calvet, Karin Schumacher, Silke Reimer · Saal · 1590,– €
11.-13.2.22 · 18.-20.3.22. · 20.-22.5.22 · 17.-19.6.22 · 5.-7.8.22

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Weiterbildungen für Psychotherapeut*innen
Seminarreihe für approbierte Psychotherapeut*innen

Musiktherapeutische Elemente im psychotherapeutischen Behandlungsprozess NEU Wochenende- oder Ferienkurs
Musik nimmt in der Lebenswelt vieler Patienten einen wichtigen Stellenwert ein. Deshalb können Musik und musiktherapeutische Interventionen in der Psychotherapie wirksame nonverbale Zugänge zu den Erlebniswelten der Patienten eröffnen und die Möglichkeiten des musikalischen Erlebens und Ausdrucks nutzen, um Heilungsprozesse zu aktivieren.
Diese Seminarreihe vermittelt einfache musiktherapeutische Interventionstechniken, die sich zur selektiven Anwendung im psychotherapeutischen Behandlungsprozess besonders eignen. So werden Elemente zur Affektregulation, zur Herstellung einer Atmosphäre der Geborgenheit, zur Erlebnisaktivierung oder zum Ausdruck und zur Bearbeitung von Konflikten vorgestellt.
In 6 Einzelseminaren werden theoretische und methodische Grundlagen zu spezifischen Themenschwerpunkten vermittelt. Die Seminare 2-6 werden jeweils von zwei DozentInnen geleitet.
Ab dem zweiten Seminar werden Erfahrungen aus den Therapiesitzungen der TeilnehmerInnen in den Seminaren reflektiert.
Seminarleitung: Dr. Andreas Wölfl, Gabriele Engert-Timmermann, Dorit Paul, Silke Siebert, Prof. Dr. Tonius Timmermann und Hanns-Günter Wolf

Die Seminare können als Einzelseminare oder – vergünstigt – als Seminarreihe gebucht werden. Die Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt, wobei Buchungen für die gesamte Seminarreihe Vorrang erhalten.
Gebühren: Seminarreihe 1.620
,– € (vergünstigt), Einzelseminare je 295,– €

1. Seminar: 11.+12.9.
Einführung in die Musiktherapie: Eine Übersicht über musiktherapeutische Behandlungsansätze in der Psychotherapie
Auf der Basis eines entwicklungspsychologisch fundierten integrativen Psychotherapieverständnisses werden Wirkungsweisen der Musik und spezifische musiktherapeutische Interventionsformen vorgestellt. In diesem Grundlagenseminar werden sowohl Vorgehensweisen zur Bearbeitung von Konflikten und strukturellen Defiziten als auch zur Ressourcenaktivierung und übungszentrierter Problembewältigung aufgezeigt und an Beispielen erörtert.

2. Seminar: 27.+28.11.
Musikanamnese: Diagnostische und therapeutische Aspekte des Musik Hörens
Musik ist heute im Alltag der Menschen allgegenwärtig. Ob als Hintergrundmusik im Kaufhäusern, beim Autofahren oder bei der Arbeit, als Medium in Film und Fernsehen oder als persönlich ausgesuchtes Musikerlebnis in der Freizeit. Viele Menschen setzen Musik ein, um ihre Gefühle zu regulieren, um in Stimmung oder zur Ruhe zu kommen. Welche Musik hören sie und welche Effekte erreichen sie damit? Musikpsychologische Studien belegen ein sehr individuelles Hörverhalten von Musikkonsumenten, das sowohl eine Verstärkung positiver wie negativer Gefühle als auch die Bewältigung bedrückender oder destruktiver Stimmungen und Affekte bewirken kann.
Eine nahezu ständige Verfügbarkeit und Präsenz von Musik erhöht im Alltag das hohe psychologische Wirkungspotential von Musik, das sowohl konstruktive als auch destruktive Prozesse verstärken kann. Durch das Einbeziehen der Alltagsmusik des Patienten in den psychotherapeutischen Behandlungsprozess können Hörmuster und ihre psychologische Wirkung erkannt und im therapeutischen Prozess berücksichtigt werden.
Im Seminar werden - ausgehend von den Hörgewohnheiten der Teilnehmer*innen - Schritte der Musikanamnese und der Analyse des individuellen Hörverhaltens vorgestellt. Weiter werden klinische Beispiele von behandlungshemmendem und behandlungsförderndem Musikkonsum von Patienten und Patientengruppen vorgestellt und mögliche Interventionen (Musikanamnese, Analyse von Hörverhalten, diagnostische Zusammenhänge, psychodynamische und übungszentrierte Vorgehensweisen) im Behandlungsprozess aufgezeigt.

3. Seminar: 26.+27.2.22
Improvisation: Musikalisch nonverbaler Ausdruck und improvisiertes Zusammenspiel: Zielsetzungen im psychotherapeutischen Behandlungsprozess
Durch den Wechsel auf die nonverbale Ebene im Behandlungsprozess werden unbewusste und intuitive Potentiale (und Defizite) der Wahrnehmung, des Ausdrucks, des Kontakt- und Kommunikationsverhaltens aktiviert und der psychotherapeutischen Bearbeitung zugänglich. In diesem Seminar werden einfache Formen der Improvisation auf einzelnen leicht spielbaren Instrumenten zur Erweiterung und Vertiefung der Wahrnehmung, des Ausdrucks und der intuitiven Kommunikation vorgestellt, die sich zum Einsatz im psychotherapeutischen Behandlungsprozess eignen. Die Einführung in Elemente der musiktherapeutischen Improvisation zeigt psychotherapeutische Wirkungspotentiale auf und macht sie im Handeln erfahrbar. Neben den therapeutischen Möglichkeiten werden auch potentielle Risiken wie Überforderung oder emotionale Entgrenzung erörtert und eine verantwortliche und kontrollierte Anwendung einzelner Interventionen im Rahmen des psychotherapeutischen Behandlungsprozesses vermittelt.

4. Seminar: 30.4.+1.5.22
Symbolisch-musikalische Rekonstruktion von Dynamiken: Rekonstruktion von Beziehungsmustern, Familienkonstellationen und inneren Dynamiken in der Improvisation
In diesem Seminar werden die Möglichkeiten der musiktherapeutischen Aufstellungsarbeit von Systemen im Rahmen des psychotherapeutischen Prozesses vorgestellt. Durch die Verbindung der Rekonstruktion von Systemen mit der Symbolik von Instrumenten und der Möglichkeit der musiktherapeutischen Improvisation werden besondere kreative Bearbeitungs-, Vertiefungs- und Lösungspotentiale aktiviert. Es werden musiktherapeutische Arbeitsweisen mit Systemen wie der Familienklangskulptur oder dem inneren Orchester vorgestellt und Möglichkeiten aufgezeigt, sich in der musikalisch-nonverbalen Rekonstruktion mit konstruktiven und hemmenden oder auch destruktiven Aspekten von äußeren und inneren Systemen auseinanderzusetzen. Die Aufstellung mit Instrumenten eröffnet in der Einzelpsychotherapie effektive Möglichkeiten, das Gesamtsystem abzubilden und einzelne Aspekte dynamisch zu vertiefen.

5. Seminar: 9.+10.7.22
Rezeptive Musiktherapie – Körper- und Atemwahrnehmung in Kombination mit Klang- und Musikerleben
Rezeptive Musiktherapie beinhaltet die Kombination von Elementen aus Körper- und Atemtherapie mit Musikhören und Klangerleben als wirkungsvolle psychotherapeutische Vorgehensweisen. Entspannung mit Musik, musikgeleitete Fantasiereisen und Imaginationsübungen eröffnen ein breites Wirkungspotential zwischen den Eckpunkten der körperlichen und emotionalen Resonanz, der freien Assoziation und der thematisch geleiteten Vertiefung und Neuerfahrung. Körperbewusstsein und Achtsamkeit für den Atem verbinden das Unbewusste mit dem Bewussten und intensivieren die akustische Wahrnehmung.
So kann auch ein Zugang zu grundlegenden, intrauterinen und präverbalen Entwicklungsphasen des Menschen ermöglicht werden. Die frühen Erfahrungen sind gleichzeitig körperlicher und akustischer Natur: ein Zusammenwirken und Zusammenschwingen von Körper- und Klang-Erfahrung, von haptisch-taktilen und akustischen Reizen, von Tastsinn und Gehörsinn. Um Neuerfahrungen im therapeutischen Sinne zu ermöglichen, gilt es, entsprechende innere Prozesse zu dynamisieren und zu bearbeiten.
Im Seminar werden elementare rezeptive Vorgehensweisen vorgestellt, die sich für eine fokussierte und selektive Anwendung im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung eignen. In dem durch Wahrnehmung von Körper und Atem sensibilisierten Zustand werden für die Teilnehmenden Klänge und Musik, vor allem live, gespielt (z.B. Monochord, Gong, Klangschale, Rhythmusinstrumente) und die Erlebnisse besprochen. Es wird ferner reflektiert, wo solche rezeptiven Vorgehensweisen im Behandlungsverlauf indiziert oder kontraindiziert sind und wie sie gegebenenfalls auch diagnosespezifisch eingesetzt werden können.

6. Seminar: 8.+9.10.22
Stimmarbeit und Singen: Möglichkeiten des stimmlichen Ausdrucks zur Aktivierung Herstellung emotionaler Tiefe, zur Erfassung emotionaler Hintergründe und zur Veränderung des persönlichen Ausdrucks im Behandlungsprozess
Der Klang unsere Stimme ist ein sehr direkter Ausdruck unserer Persönlichkeit und unserer aktuellen Gestimmtheit. Er zeigt unserem Gegenüber in gleicher Weise Selbstsicherheit, Freude und Frohsinn wie Präsenz und Einfühlungsvermögen im Kontakt oder Unsicherheit, Angst und Trauer. In der Psychotherapie kommen sehr oft Bedrückung, Niedergeschlagenheit, Angst und Unsicherheit im Klang der Stimme zum Ausdruck. Das Singen von Liedern und das Experimentieren mit der Stimme in Stimmübungen eröffnen im Kontakt mit den Patienten einfache Möglichkeiten, Vertrauen zu entwickeln, den Klang der eigenen Stimme wahrzunehmen und die individuelle Ausdrucksfähigkeit zu erweitern. Besonders in der Arbeit mit Kindern kann beim Singen ein positive Atmosphäre in der therapeutischen Situation entstehen. Auch in der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen bildet sich eine vertraute Atmosphäre, wenn Hemmungen und Schamgefühle bearbeitet werden und mit dem stimmlichen Ausdruck die eigene Selbstsicherheit wächst. Im Seminar werden einfache musiktherapeutische Interventionen zur Stimmarbeit mit verschiedenen Zielgruppen vermittelt, die im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt werden können.

114 Fortbildungspunkte von der bayer. Psychotherapeutenkammer genehmigt.
Mindeste Teilnehmerzahl 10
Die Seminare können als Einzelseminare, oder – vergünstigt – als Seminarreihe gebucht werden. Anmeldeschluss für die Seminarreihe ist der 1.8.2021 Die Buchungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt, wobei Buchungen für die gesamte Seminarreihe Vorrang erhalten.

Buchung der ganzen Seminarreihe
21HF400 · Andreas Wölfl, Gabriele Engert-Timmermann, Dorit Paul,
Silke Siebert, Tonius Timmermann, Hanns-Günter Wolf
Alle Seminare 21HF401 bis 21HF406 · 1620,– €

Buchung der Einzelseminare
21HF401 · Teil 1, Andreas Wölfl · 11.+12.9. · Saal
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

21HF402 · Teil 2, Silke Siebert, Andreas Wölfl · 27.+28.11 · Saal
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

21HF403 · Teil 3, Hanns-Günter Wolf, Andreas Wölfl · 26.+27.2.22 · Saal
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

21HF404 · Teil 4, Silke Siebert, Andreas Wölfl · 30.4.+1.5.22 · Saal
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

21HF405 · Teil 5, Gabriele Engert-Timmermann, Tonius Timmermann,
Andreas Wölfl · 9.+10.7.22 · Saal
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

21HF406 · Teil 6, Dorit Paul, Andreas Wölfl · 8.+9.10.22 · Kursraum 7
Sa 9.30-18.30 · So 9.30-16.00 · 295,– €

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> Seminarreihe: Musiktherapeutische Elemente
im psychotherapeutischen Behandlungsprozess

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International courses

DrumPower – Violence Prevention
DrumPower – Violence Prevention, Social Integration and Empowerment through music
This advanced qualification for music therapists and teachers will present fundamentals of the DrumPower project – a scientifically developed method for projects with children and youth to prevent violence and promote social inclusion and selfesteem by musical and scenic improvisation. The semi-structured program, called DrumPower, was evaluated in several scientific studies since 2009 and has been revised and differentiated according to the studies’ results. It is fully elaborated for the application in schools of different levels, whereas modified forms for the work with refugees and in clinical contexts are under development.
The different elements of the concept will be explained theoretically and taught practically in exercises. In particular, musical and music therapeutical techniques to promote self-esteem, empathy, social inclusion and constructive conflict solving skills are the core themes of the program.
On this foundation, the projects facilitate to deal – in a creative, musical and improvisatory way – with the issues of aggression and violence, and to develop own concepts of how to manage conflicts and violent situations. The projects end in a workshop performance, giving the participating students an opportunity to present some results of their project work.
The further qualification will provide the structure and working methods of the DrumPower project for the application in different types of schools. By means of self-experience you will be shown how to guide and instruct a project as well as how to present different models of constructive and social-related conflict resolution. Furthermore, you will gain insights into how to deal with lack of motivation and resistance. Finally, we will focus on the transfer and effective implementation of such models in the daily lives of children.

DrumPower – Basic seminary
The basic seminar presents introduces principles of violence prevention through music and the DrumPower project method.Following the structure of the project, the central methodical procedures of drum improvisation, sound perception, voice work and music therapeutic role play are presented and exemplified in exercises. Important aspects for the integration of the project work in the context of the school and for the transfer of the project results are discussed.
Fortbildungspunkte werden bei der bayerischen Psychotherapeutenkammer beantragt. Mindeste Teilnehmerzahl 12

F501 · Andreas Wölfl, Henrike Roisch · Kursraum 7 · 450,– €
Wednesday–Sunday · August 4.–8.
We 6.30 pm–9 pm · Th, Fr and Sa each 9 am–6 pm · Su 9 am–2 pm

DrumPower – Advanced seminary – online
The advanced DrumPower qualification following the basic seminar qualifies the participants to plan and implement the project method independently. The training course conveys methodical procedures for the preparation, implementation and transfer of project results. It is designed in the sense of a learning system and requires the participants to actively participate in the learning process, to implement the project method in practice as well as self-organised development, presentation and the written elaboration of individual specialisation topics in small groups.
To make it easier for the participants from countries far away, this international advanced training course is designed as an online seminar over two weekends (4 days). It combines input lectures with discussion groups and practical tasks. A detailed curriculum can be obtained from the office on request.

21HF501 · Andreas Wölfl, Henrike Roisch · online · 550,– €
Saturday/Sunday · October 30./31. ·January 29./30.2022 ·
Sa each 9 am–6 pm · Su each 9 am – 4 pm

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BWM – Berufsbegleitende Ausbildung Musiktherapie


Online-Sprechstunden per Zoom am

Freitag, den 11. Juni um 10 Uhr
Bitte Zugangslink per Mail bei Monika Baumann
mbaumann@freies-musikzentrum.de erfragen.

Leitung: Monika Baumann, Dr. Andreas Wölfl
Ansatz: Musiktherapie als tiefenpsychologisch fundiertes Psychotherapie-Verfahren
Dauer: 3 1/2 Jahre (7 Semester) in Form von Wochenend- und Blockveranstaltungen

Aufnahmevoraussetzungen

  • Hochschulreife (ggf. ist Zulassungsprüfung möglich)
  • geeigneter Vorberuf mit Berufserfahrung
  • Mindestalter 26 Jahre
  • musikalische und persönliche Eignung
    (wird in einem Aufnahmeverfahren geprüft)

Ziel
Über die Integration musiktherapeutischer Arbeitsweisen in den Grundberuf wird eine Befähigung zur selbständigen musiktherapeutischen Tätigkeit vermittelt.

Abschluss
Zertifikat mit detailliertem Fächerspiegel, Praktika, Thema der Abschlussarbeit.

Zertifizierung
Von der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft (DMtG) als Voraussetzung zur Zertifizierung »Musiktherapeut/in DMtG« anerkannt. Von der bayerischen Psychotherapeutenkammer als Fortbildung anerkannt (ca. 250 Punkte jährlich).

Bewerbung bis 30.9.2021

Aufnahmeprüfung im November 2021

Ausbildungsbeginn: Januar 2022

Kosten
250,– € monatlich über 42 Monate. zzgl. der Kosten für Einzel-Lehr-Musiktherapie und
Einzel-Lehr-Supervision in Höhe von ca. 2.200,– € jährlich.
Prüfungsgebühren: Aufnahmeprüfung 95,– €
Zwischen- und Abschlussprüfung je 165,– € (Änderungen vorbehalten).

Dozenten
M. Baumann, J. Bosse, G. Engert-Timmermann, Ch. Galle-Hellwig, S. Grill, S. Haase,
S. Hellwig, N. Neumann, Prof. Dr. M. Sack, D. Schmeer, Dr. S. Schulz, S. Siebert,
M. Sommerer, Prof. Dr. T. Timmermann, D. Westphäling, Dr. A. Walter, Dr. A. Wölfl,
H. G. Wolf und weitere

Auskunft
Dr. Andreas Wölfl , Tel: 089 - 20 20 76 22, awoelfl@freies-musikzentrum.de
Monika Baumann: mbaumann@freies-musikzentrum.de

Ausführlicher Lehrplan und Informationen über Dozenten und Inhalte
der berufsbegleitenden Ausbildung als pdf >> Curriculum

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Berufsbegleitende
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Musiktherapietagung

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»Musiktherapeutische Ansätze in der Suchttherapie«

Überblick über die
>> Themen der jährlichen Fachtagungen Musiktherapie seit 1993

Seminarreihe für approbierte Psychotherapeut*nnen

Seminarreihe für approbierte Psychotherapeut*nnen

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> Seminarreihe: Musiktherapeutische Elemente
im psychotherapeutischen Behandlungsprozess

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