| Kursnummer | 2026HV028 |
| Datum | Samstag, 28.11.2026 20:00–23:30 Uhr |
| Gebühr | 35,00 EUR 20,00 EUR (ermäßigt) |
| Ort |
Saal
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Das Jazzfest München wird unterstützt durch das Kulturreferat München
sowie dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur.
Wood & Steel Trio
Roland Neffe · Vibes, Marimba
Christian Kögel · Dobro Steel Guitar
Marc Muellbauer · Double Bass
In dieser Berliner Formation sind drei eigenwillige und originelle Musikerpersönlichkeiten am Werk, die Trio-Jazz in ganz eigener und vollkommen unverwechselbarer Klanglichkeit präsentieren. Zu ihren Stärken zählen die instrumentalen Fähigkeiten im Triolog sowie ihre vielschichtig unkonventionellen Kompositionen, die sie on Stage erforschen. Mit seinem unverwechselbaren Ensembleklang präsentiert das Wood & Steel Trio Jazz als lebendige Kunstform, die sich ständig weiterentwickelt.
»Zu den besonders bemerkenswerten Konzerten beim Jazzfest Berlin«
Deutschlandfunk
»Ein Trio das mit ganz eigenen Bandsound Akzente gesetzt hat in der deutschen und Berliner Jazzszene«
RBB Kultur
Michael Schiefel
Hollywood Songbook
Michael Schiefel · Vox
Roland Neffe · Vibes, Marimba
Christian Kögel · Dobro Steel Guitar
Marc Muellbauer · Double Bass
Michael Schiefel und das Wood & Steel Trio spielen Hanns Eislers Hollywooder Liederbuch. Musikalische Tagebucheinträge im buchstäblichen Sinn sind diese Miniaturen, die Eisler im Exil in Hollywood geschrieben hat – nach Texten von Brecht, Hölderlin Pascal und – Eisler. Es sind kurze, eindringliche Lieder von einer intimen Direktheit, die vom Leben auf der Flucht und in der Emigration handeln: Hotelzimmer 1942, der Frühling, die Flucht. Ein Leben, das Eisler bis vor das House on Un-American Activities Committee zerrte und letzen Endes wieder nach Europa trieb: Nightmare – im Autograph heißt es noch The Hearing – a Nightmare.
Diese Lieder haben nichts von Ihrer Brisanz und Aktualität eingebüßt – im Gegenteil.
Leszek Zadlo & Joachim Mencel
Cosmic Silence
Leszek Zadlo · Saxofon
Joachim Mencel · Drehleier, Piano
Den Klang der Planeten musikalisch darzustellen –
Cosmic Silence ist eine musikalische Reise in die Weiten des Weltalls. Sterne und Planeten haben ihre eigene spezifische Frequenz, ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Tonhöhe. Weltraumgeräusche! Die Künstler konzentrieren sich auf die von ihnen erzeugten Klänge, folgen ihnen und erzählen uns auf malerische Weise von ihrem Raumerlebnis, von ihrer Faszination für die Welt um uns herum… und versuchen, ihre majestätische Weite zu interpretieren und widerzuspiegeln.
Cosmic Silence ist anlässlich des hundertsten Geburtstags des weltberühmten Schriftstellers Stanislaw Lem entstanden, der daran arbeitete, das Wesen des Kosmos zu verstehen.